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Herbert Schneider (1924-1983)

Der 1924 in Griesbach im Rottal geborene Herbert Schneider hatte nach dem Krieg an der Stuttgarter Akademie bei Willi Baumeister studiert. 1956 erhielt er den damals neu geschaffenen "Kunstpreis der Jugend" in Baden-Baden, zog dann aber nach München um, wo er bald Ausstellungen in den damals schon renommierten Galerien Thomas, Gunzenhauser und Schöttle hatte. 1959 war er einer von sechs Malern, die zur ersten deutschen Kunstausstellung nach Warschau eingeladen wurden. Vier Jahre lang leitete er auch die Galerie des deutschen Bücherbundes, die recht prominent am Marienplatz untergebracht war. In der Münchner Kunstszene setzte er sich schnell durch, und es folgten internationale Erfolge bis hin zu Präsentationen in New York, wo seine Einzelausstellung 1976 vom deutschen UNO-Botschafter eröffnet wurde. Auf dem Höhepunkt seiner Schaffenskraft und seines beruflichen Erfolgs starb Herbert Schneider früh, mit 58 Jahren, im Januar 1983 auf seinem Tiroler Landsitz in Hinterthal.

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