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Else-Lasker-Schüler-Gesellschaft

Die "Else-Lasker-Schüler-Gesellschaft" bemüht sich um eine zeitgemäße Erinnerungskultur; sie ist eine politisch agierende Literaturgesellschaft, die der Dichterin Else Lasker-Schüler, ihrem literarischen und zeichnerischem Werk verpflichtet ist. Die Gesellschaft wurde 1990 in Wuppertal von Hajo Jahn gegründet. Erster Vorsitzender war Friedhelm Beiner. Der zweite Vorsitzende und ehrenamtliche Geschäftsführer ist der frühere WDR-Journalist Hajo Jahn. Er ist seit 1997 auch erster Vorsitzender der Gesellschaft. Der Sitz ist die Herzogstr. 42 in Wuppertal (Nordrhein-Westfalen). In diesem Haus hat Else Lasker-Schüler gelebt, bevor sie nach Berlin zog. Die Aktivitäten der Gesellschaft dienen dem Ziel, ein Zentrum für Verfolgte Künste einzurichten. Der Weg dorthin sind die Durchführung von Veranstaltungen wie das Else-Lasker-Schüler-Forum (alle 1 bis 2 Jahre), Ausstellungen, Lesungen, Vorträge, Konzerte, Diskussionen oder der Auftritt von Zeitzeugen in Schulen. Einige Foren fanden auch in Breslau, Prag, Zürich, Jerusalem oder Tel Aviv statt, die eng mit der jüngsten deutschen Vergangenheit zu tun hatten. - (Wikipedia 07.10.2017)

Object-mediated relations to other actors

(The left column names relations of this actor to objects in the right column. In the middle you find other actors in relation to the same objects.)

[Relation to person or institution] Else-Lasker-Schüler-Gesellschaft
Created Else Lasker-Schüler (1869-1945) ()